Der Ausgangspunkt
Canal+ arbeitete historisch in Silos: Jede regionale Tochtergesellschaft betrieb ihr eigenes CMS, ihre eigene Erfassung und Metadaten-Kuratierung, in unterschiedlichen Sprachen und mit unterschiedlichem Anreicherungsgrad. Das erschwerte es, Inhalte effizient zu verfolgen, Promotion zu synchronisieren oder das Katalogmanagement zu zentralisieren, während jedes Land bei der Content-Lizenzierung flexibel bleiben musste, um wettbewerbsfähige Angebote in seinem Markt zu kontern.
Was wir getan haben
- Regionale VoD- und Replay-Kataloge über unser Harmonization & Enrichment-Modul in einem einzigen, vereinheitlichten Repository zusammengeführt.
- Content-Beschaffungsstrategien, Erfassung und Promotion-Workflows optimiert.
- Automatischer Abgleich eingehender Assets anhand beschreibender Daten aus den Bestelldateien von Canal+.
- Manueller Abgleich durch ein mehrsprachiges Redaktionsteam für nicht zugeordnete Assets.
- Content-Erstellung für tatsächlich neue Einträge, um vollständige Abdeckung und eindeutige Identifikation sicherzustellen.
Die Ergebnisse
- Vereinheitlichte Metadaten-Architektur über alle regionalen Betriebe hinweg.
- Skalierbarer, API-gesteuerter Erfassungs- und Abgleichsprozess.
- Reduzierte Duplizierung und verbesserte Datenqualität und Konsistenz.
- Eine solide Grundlage für internationale Expansion und verbesserte Kosteneffizienz.
Die Einführung von Open ID markiert einen bedeutenden Schritt in unserer digitalen Transformationsstrategie und erlaubt es uns, Automatisierung und datengestützte Erkenntnisse für besseres Content-Management und Monetarisierung zu nutzen.
Philippe Rivas, Tech Distribution Director, Canal+